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Die 12 Kräfte des Tierkreises
Ein Weg der Transformation
 
Ob wir es wollen oder nicht, es wissen oder nicht, wir alle sind auf dem Weg. Jeder geht ihn auf seine Art, schreitet so voran, wie er ist, aber unser Ziel ist dasselbe: Den Zustand der Einheit wieder zu finden und dies im Leben zu offenbaren. Um das zu bewerkstelligen, ist dem Menschen ein Schatz gegeben: Das Bewusstsein. 
Das Bewusstsein jeder Seele kann während des Durchschreitens der 12 Kräfte des Tierkreises erwachen. Davon handelt der Mythos des Sonnenhelden.
 
Wir alle sind Elemente des allumfassenden Bewusstseins, der Schöpfung, das sich selbst in unserem eigenen, individuellen Bewusstsein erkennt. Wir alle nehmen an dieser großen, kosmischen Entfaltung des „Einen“ Bewusstseins teil.
Unterwegs zur Erfüllung unseres Wesens besteht unsere Reise aus der Bewegung unseres Bewusstseins, das sich selbst während des Lebens erforscht.  
Diese Wanderung  des individuellen Bewusstseins zur ursprünglichen Einheit entspricht der Reise des Sonnenhelden. So, wie die Sonne die 12 Sternzeichen durchläuft, begegnet der Sonnenheld auf seinem Weg 12 Prüfungen, die ihn nähren und ihm eine Richtung geben. Wir alle sind wie dieser Sonnenheld, der Schritt für Schritt seinen Weg schaffend, an der universellen Suche teilnimmt.
 
 
 
1.  Die Verantwortung für seine Entschlüsse tragen
 
Der erste Schritt auf dem Rückweg zu Gott ist zu akzeptieren, dass wir für alles, was uns widerfährt, selbst verantwortlich sind und dass alles, was wir erleben, aus unseren eigenen Entscheidungen resultiert, die wir kontinuierlich treffen.
Wir treffen auf unterschiedlichen Ebenen unseres Wesens Entscheidungen. Am klarsten erkennen wir jene unseres menschlichen Egos. Andere wiederum sind nicht ganz so offensichtlich. Das ist der Fall für die Entschlüsse, die von unserem höheren Ich ausgehen. Dieser Teil unseres Wesens wählt unsere Inkarnation und seine wichtigsten Modalitäten. Um der Wahl unseres höheren Ichs folgen zu können, müssen wir uns zuerst einmal dessen bewusst werden, denn wir können nicht für eine unbewusste Entscheidung verantwortlich sein.
Die erste Prüfung des Sonnenhelden, der in uns allen lebt, ist das Akzeptieren der Verantwortung für jede unserer Entscheidungen. Dadurch erweitert sich unser Bewusstsein und wir beginnen die Entschlüsse der Vergangenheit und der Gegenwart zu erkennen, die uns vorher nicht bewusst waren. Nach dieser ersten Etappe sind wir fähig zu verstehen, ob wir weiterhin dieselbe Wahl treffen wollen, mit der wir unweigerlich dieselben Resultate erhalten. Wenn wir unsere Zukunft verändern wollen, müssen wir heute eine neue Wahl treffen.
 
„Der erste Schritt auf dem Rückweg zu Gott ist zu akzeptieren, dass wir für alles, was uns widerfährt, selbst verantwortlich sind und dass alles, was wir erleben, aus unseren eigenen Entscheidungen resultiert, die wir kontinuierlich treffen.“
 
2. Die Liebe und nicht die Angst wählen
 
Nachdem wir die Eigenverantwortlichkeit für unsere Entschlüsse und deren Konsequenzen akzeptiert haben, ist selbstverständlich der nächste Schritt die schon (mehr oder weniger bewusst) getroffenen Entscheidungen zu prüfen und zu berichtigen. Einige unserer Entschlüsse wurden durch unsere Angst veranlasst, dem ersten instinktiven Gefühl, das uns vor Unbekanntem übermannt. Die Aussöhnung kann nur durch das Unterlassen dieser ängstlichen Reaktion und das allmähliche Erringen einer auf der Liebe basierenden Vision geschehen.
Wir sollten unsere Entschlüsse mit Liebe treffen und eher mit Herz, als durch den Überlebenstrieb unseres Egos handeln, indem wir das Urteilen und Kritisieren unterlassen, um unsere Mitmenschen hilfreich unterstützen zu können.
Die Energien der Angst sind mit Trennung und Mangel gleichzusetzen, während die Energie der Liebe verbindend, erfüllend, versöhnend und heilend ist.
 
3. Licht in den Schatten bringen
 
Die Liebe statt der Angst zu wählen bedeutet nicht, blind drauf los zu gehen. Ganz im  Gegenteil: Es bedeutet, sich des Schattens und Lichts als unserem irdischen Dasein innewohnende Polaritäten bewusst zu werden. 
 
 
 
Es geht nicht darum, sich zu Gunsten des Lichts jeden Schattens zu entledigen, sondern darum, beides in uns auszugleichen. Die Unausgewogenheit dieser beiden Energien führt zu dem Mangel und der Einsamkeit, die wir empfinden.
Nachdem wir unsere Schatten- und Lichtseite akzeptiert haben, brauchen wir nur noch im Äußeren einen Ausgleich für das zu finden, an was es uns mangelt. Wir sind erfüllt von uns selbst, verbinden uns mit unserem wahren Ich und erkennen, dass wir Eins sind.
 
4. Uns bewusst auf den Kosmos ausrichten
 
Wir sind nun fähig, unsere höhere Bestimmung zu erfüllen und uns dem kosmischen Werden anzugleichen. Wenn wir uns von unserem höheren Ich führen lassen, richten wir unsere Intentionen auf unser letztendliches Ziel: Das Ziel unserer Seele. Somit erhalten wir ausreichend Kraft, um die wahre Bestimmung unseres aktuellen Lebens, wie sie auch aussehe, bewusst und mit Freuden zu erfüllen.
Und wenn es unsere jetzige Bestimmung ist, unser Leben so zu leben, wie es jetzt ist, dann sind wir wenigstens innerlich verwandelt und können die äußeren Umstände des Lebens transzendieren. Dann sind wir auf das höchste Ziel unserer Existenz gerichtet und sind fähig, unsere Gaben zum Wohle aller auszuteilen. 
 
„Um den inneren Ausgleich zu erhalten ist es wichtig, im Leben einfach Schritt für Schritt voranzugehen, ohne sich mit den energetischen Schemen der Vergangenheit aufzuhalten und ohne sich in die Zukunft zu projizieren.“

 

Inhaltsverzeichnis Nr.7

 

Schamanisches Ägypten

Enthüllungen in der Großen Pyramide über die geheimen Trance-Riten 


 

Die Heilige Geometrie

Sich selbst neu finden


 

Die 7 Stufen der Alchemie

Vom Blei zum Gold, eine innere Transformation 


 

Liebe und Karma

Seelenverwandte und Zwillingsflammen 


 

Legende und Wirkung der Kristallschädel 


 

Die 12 Kräfte des Tierkreises

Ein Weg der Transformation 


 

Die  kosmische Einheit in sich finden

Ein Bewusstseinsweg