Legende und Wirkung der Kristallschädel
Seit Jahrhunderten wird vor allem im mittelamerikanischen Raum eine Legende mündlich weitergegeben, nach der es 12 + 1 ursprüngliche Bergkristall-Schädel geben soll, die nach und nach auftauchen sollen und der Menschheit wichtiges Wissen über unsere Vergangenheit, unsere Zukunft, den Sinn unseres Daseins und vieles mehr offenbaren werden.
In der Legende wird weiter überliefert, dass es sich um 13 klare Schädel handeln soll, die "singen" können. Es geht also um bisher unbekannte Musikfrequenzen. Und da von Bergkristall-Schädeln gesprochen wird, scheiden einige bisher bekannt gewordene Schädel wie z. B. der "Rosenquarz-Schädel" oder der "Amethyst-Schädel" aus. Alle anderen bis auf den Mitchell-Hedges-Schädel kommen ebenfalls nicht in Betracht für die ursprünglichen 13, weil keiner von ihnen einen abnehmbaren Unterkiefer besitzt, dies aber ganz klar so überliefert wurde und uns zudem von Kontaktpersonen in Mittelamerika (Schamanen des Ältestenrates) bestätigt wurde.
Wer oder was sind nun die "echten" Kristallschädel?
Echt ist grundsätzlich alles, denn alles ist vorhanden und genau so real wie wir. Man zählt zu den ursprünglichen Schädeln aus der Legende diejenigen, die mehrere Tausend Jahre alt sind. Manche Geschichten sprechen sogar von einem Alter von über 100.000 Jahren. Zu den "alten" Schädeln gehören Kristalle in Schädelform, die etwa 200 bis 2000 Jahre alte sind. Schließlich kommen immer mehr "neue" Schädel auf den Markt, mit denen aber je nach Einweihung des Schädels auch hervorragend gearbeitet werden kann.
Auch, wenn es eine schöne Geschichte ist und die Kristallschädel-Forscher gern alle 13 schon beisammen hätten, ist dies noch nicht der Fall. Zurzeit werden in Meditationsgruppen die Aufenthaltsorte der weiteren ursprünglichen Kristallschädel gesucht, außerdem wurde vor kurzem ein alter Schädel in Tibet gefunden und nach Mittelamerika gebracht.
Fast alle Schädel, die im Umlauf sind und mit denen Friedensarbeit, manchmal aber auch Geld gemacht wird, sind neuerer Art. Weiterhin ist festzustellen, dass Bergkristall mit Hilfe der Radiokarbon-Methode gar nicht untersucht und somit das genaue Alter überhaupt nicht festgestellt werden kann. Viele Forschungen stützen sich auf Vermutungen, dass die Schädel sehr alt sein sollen, weil sie gegen die Achse der Symmetrie geschliffen sind, ein Verfahren, dass nur unter großer Anstrengung mit modernster Technik möglich ist.
Von dem Britischen Kristallschädel, dem Pariser Kristallschädel, dem Mitchell-Hedges-Schädel und zahlreichen weiteren gehen zweifelsohne interessante Energien aus und es ist möglich mit ihnen zu kommunizieren. Diese Kristallköpfe übermitteln Besuchern und Interessierten Bilder und Energien.
Fortsetzung in der Ausgabe Nr. 7 (Februar/März), erhältlich im Bahnhofsbuchhandel und anderen Verkaufstellen der Presse
